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Kinderwillkommensfeste mit Jutta

Kinderwillkommensfeste sind noch eher unbekannt, während freie Trauungen immer häufiger und beliebter werden. Dabei ist der Grundgedanke ein ähnlicher: Die Gestaltung einer maßgeschneiderten, emotionalen und unvergesslichen Zeremonie, um einen Höhepunkt im Leben zu feiern.

Ab sofort nehme ich mit riesiger Freude die Begleitung der Kinderwillkommensfeste in mein Portfolio auf. In diesem Artikel erfahrt ihr mehr über den Grundgedanken der Feste sowie beliebte Elemente ihrer Gestaltung.

Was ist ein Kinderwillkommensfest?

Bei einem Kinderwillkommensfest kurz Kiwi, auch Kinderwillkommensfeier, freie Taufe oder Lebensfeier genannt, wird ein Kind, und damit das größte Wunder und Geschenk der Menschheit, von seinen Liebsten begrüßt und sein Leben gefeiert. Häufig sind die Kinder bei der Feier zwischen null und drei Jahren alt. Auch für ein älteres Kind kann ein Kinderwillkommensfest veranstaltet werden. Hierbei gilt, je älter das Kind ist, desto aktiver kann es selbst Teil der Zeremonie sein.

Das Kinderwillkommensfest grenzt sich stark von der kirchlichen Taufe ab. Die Zeremonie und anschließende Feier, können an jedem Ort, zum Beispiel im heimischen Garten oder Wohnzimmer, stattfinden. Dem Kind wird kein Wasser über den Kopf gekippt und es gibt auch keinen kirchlichen Segen.
Vielmehr besteht ein starker Bezug zu der Familie und dem Kind, dessen Leben gefeiert wird. Ein freier Redner findet die richtigen Worte und bespricht mit den Eltern den Ablauf der Zeremonie, um eine persönliche und unvergessliche Feier zu kreieren.

Im Herzen der Rede stehen das Kind, die Wurzeln, die es zum Aufwachsen braucht, Säulen die es stützen und Wünsche der Familie die es begleiten sollen. Eltern und Herzensmenschen können durch den Redner aktiv in die Zeremonie einbezogen werden und ihre Wünsche und Versprechen vortragen.

Im Folgenden findet ihr eine kleine Auswahl möglicher Elemente der Willkommensfeier.

 

Ernennung von Paten

Im Rahmen der Zeremonie können Paten des Kindes ernannt werden und eine symbolische Handlung z.B. das Entzünden einer Lebens- oder Taufkerze übernehmen. Sehr freuen sich Paten über die Ausstellung einer Patenurkunde, die ebenfalls im Rahmen der Zeremonie unterzeichnet werden kann.

 

Versprechen an das Kind

Eltern, Großeltern, Paten aber auch weitere Herzensmenschen der Familie können ein persönliches Versprechen an das Kind formulieren und vortragen. Ebenso ist es möglich, dass der Redner im Namen der jeweils Beteiligten die Versprechen vorträgt.
Gerne werden die Versprechen im Anschluss gesammelt und dem Kind zu einem späteren Zeitpunkt übergeben. Mit diesem Element schafft man einzigartige Erinnerungen, die das Kind Jahre später dankbar in den Händen halten kann.

 

Wünsche für die Zukunft

Ähnlich wie ein Versprechen können Familienangehörige Wünsche für das Leben des Kindes vortragen oder aufschreiben.

 

Rituale

Rituale sind symbolische Handlungen, die im Rahmen einer Willkommensfeier z.B. das neue Leben oder die tiefe Liebe ausdrücken. Bereits das Entzünden einer Tauf- oder Lebenskerze wie unter „Ernennung von Paten“ erwähnt, ist ein solches Ritual. Rituale können sehr vielfältig und individuell sein.
Weitere Beispiele für Rituale sind das Pflanzen eines Lebensbaums, das Knüpfen eines Traumfängers oder die Zusammenstellung einer Zeitkapsel oder Erinnerungskiste. Letztere kann entweder in den nächsten Jahren weiter befüllt werden, beispielsweise mit den ersten Schuhen, dem ersten ausgefallenen Zahn, dem ersten Zeugnis… und dem Kind zum 18 Geburtstag überreicht werden oder bereits währen der Zeremonie gemeinsam im Garten vergraben werden, mit dem Ziel, dass das Kind seinen „Schatz“ Jahre später im Rahmen einer Schatzsuche finden und ausgegraben wird.

Möchtet ihr mehr über Kinderwillkommensfeste erfahren?
Ich freue mich auf eure Kontaktaufnahme und den Austausch mit euch.

Liebe Grüße
Jutta